Buchtipp: „Die geteilten Jahre“

Eine Familiengeschichte vom Weg aus der DDR in den Westen

Berlin, 1961 – die Mauer steht. Wer nicht mit der Ideologie des Arbeiter- und Bauernstaats übereinstimmt, muss sich anpassen oder noch irgendwie das Land verlassen. Kein leichtes Vorhaben, das zeigt auch der Roman „Die geteilten Jahre“ von Matthias Lisse. Darin hat der Schriftsteller seine eigene Familiengeschichte verarbeitet und schildert das Leben in der DDR und die abenteuerliche Flucht der Familie Leipold in den Westen. Wir haben schon mal reingelesen.

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