Buchtipp: „Kugel ins Hirn“

Eine Polizei-Reportage über Hasskriminalität im Netz

Das Internet macht unser Leben einfacher – die vermeintliche Anonymität im Netz hat aber ihre Schattenseiten. Auf Social-Media-Kanälen oder in Kommentarspalten wimmelt es nur so vor Hasskommentaren, Hetze oder Beleidigungen. Doch auch das Netz ist kein rechtsfreier Raum! Journalist und Bestseller-Autor Klaus Scherer hat für eine TV-Reportage Verfassungsschützer*innen und Ankläger*innen begleitet und über seine Erlebnisse ein Buch geschrieben: „Kugel ins Hirn“.

© Droemer Knaur

Interview

mit Journalist und Bestseller-Autor Klaus Scherer:

  1. Was hat Sie dazu bewegt, über Ihre Erlebnisse während der Arbeit an der Reportage über Hasskriminalität im Netz, ein Buch zu schreiben?
  2. Warum der Titel des Buches „Kugel ins Hirn“?
  3. Worin liegt die Grenze zwischen Meinungsfreiheit und strafbarer Hassrede oder Hetze?
  4. Sie haben mit Ermittler*innen und auch mit Täter*innen gesprochen: Warum sehen so viele das Netz als rechtsfreien Raum?
  5. Warum ist Hass und Hetze im Netz ein Problem für unsere Gesellschaft?
  6. Was kann ich als User*in tun, wenn ich im Netz auf Hass oder Gewaltaufrufe treffe?