Falsche Vorsicht!

Keine Angst vor Vorsorgeuntersuchungen

Wir halten Abstand, waschen Hände – die Corona-Pandemie hat uns vorsichtiger gemacht. Allerdings haben viele nicht nur ihre Sozialkontakte eingeschränkt, sondern gehen auch weniger zum Arzt. So werden Vorsorgeleistungen nicht wahrgenommen – auch so wichtige, wie die gegen Darmkrebs nicht. Als zweithäufigste Tumorerkrankung in Deutschland sterben daran jährlich alleine in Bayern über 3.500 Menschen1 – dabei lässt sich die Krankheit vermeiden. Wir haben uns mal informiert, warum wir das Thema Krebsvorsorge auch in Krisenzeiten nicht vergessen dürfen.

Interview

mit Magen-Darm-Arzt Dr. Berndt Birkner:

  1. Wie wirkt sich die Corona-Krise bei Ihnen in der Praxis aus?
  2. Warum ist die rechtzeitige Darmkrebsvorsorge wichtig?
  3. Was kann eine verzögerte Diagnose bedeuten?
  4. Die gesetzliche Darmkrebsvorsorge beginnt ab 50. Was ist mit jüngeren Menschen?
  5. Worum geht es bei dem Vorsorge-Projekt?
  6. An wen kann ich mich für FARKOR wenden?

Beitrag