Niedersachsen: Meer Radio vergrößert Sendegebiet

Meer Radio, das 2017 gestartete Lokalradios für die Region um das namensgebende Steinhuder Meer, einem nordwestlich von Hannover gelegenen Binnensee, vergrößert ab heute wie angekündigt sein Sendegebiet. Die UKW-Frequenz 88,0 MHz wurde von Neustadt am Rübenberge auf den rund 15 Kilometer entfernten Kaliberg in Wunstorf-Bokeloh verlagert. Dort wird aus rund 140 Metern Höhe gesendet. Parallel ist die neue UKW-Frequenz 95,4 MHz auf dem bestehenden Sendemast am Neustädter Studio aufgeschaltet worden.

Durch den Frequenzwechsel nach Wunstorf-Bokeloh können nun laut Meer Radio zusätzliche 300.000 Hörerinnen und Hörer in Orten wie Bückeburg, Petershagen, Auetal, Rehburg, Stadthagen, Stolzenau, Seelze und Barsinghausen technisch erreicht werden. Insgesamt beziffert Meer Radio seine technische Reichweite nun auf eine halbe Million Hörerinnen und Hörer.

„Wir freuen uns riesig über die Sendegebietserweiterung, das ist ein weiterer Meilenstein in der Geschichte von Meer Radio. Der 01. April 2021 ist für Meer Radio wie ein zweiter Geburtstag“, freut sich Niklas Nülle, Geschäftsführer der Meer Radio GmbH.

„Ein großer Dank gilt unseren Partnern, die in kurzer Zeit die technischen Voraussetzungen geschaffen haben, eine eigene Sendeanlage inklusive Sendemast aufzubauen, damit wir pünktlich vor Ostern das Gebiet vergrößern konnten. Diese Sendeanlage inklusive eigenem Sendemast wird zukünftig eigenständig, durch die Meer Radio GmbH betrieben, was nahezu als Alleinstellungsmerkmal in der Lokalradiolandschaft gilt“, führt Nülle weiter aus.

„Höchste Priorität bei Meer Radio und in unseren Nachrichten, hat weiterhin was hier vor Ort passiert. Trotz des größeren Verbreitungsgebiets können wir weiterhin schnell vor Ort und nah dran sein”, ergänzt Programmchef André Gottschalk.

Die neue Sendeanlage auf dem Kaliberg in Wunstorf-Bokeloh. Personen v.l.n.r.: Niklas Nülle (Geschäftsführer Meer Radio), Klaus-Dieter Nülle (Geschäftsführer Meer Radio), André Gottschalk (Programmchef Meer Radio), Mattis Blanke, Tobias Uhsemann, Bild: Meer Radio

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