Rundfunkgeschichte: Audio-History vom 01.02.

Wir schreiben das Jahr 1964 und auch die hohe Politik hört genau hin, wenn Songs im Radio gespielt werden. Beziehungsweise schaltet das Radio ein, wenn jemand einen Brief schreibt. Das macht auch Matthew Walsh, der Gouverneur des US-Bundesstaates Indiana, der unter anderem zwei Briefe von Jugendlichen erhalten hat. Am 1. Februar 1964 erklärt er den Song „Louie, Louie“ der Band The Kingsmen für pornografisch und fordert die Radiosender seines Bundesstaates auf, den Song nicht mehr zu spielen. Es folgen Boykotte von Sendern und Händlern. Kaum einer will mehr etwas mit dem Lied, der Band oder dem Label zu tun haben. The Kingsmen protestieren, was aber nichts hilft.

Was für eine Aufregung! Wegen diesem harmlos wirkenden Liedchen?
https://www.youtube.com/watch?v=1RZJ4ESU52U

Anfang 1964 steht „Louie, Louie“ auf Platz 6 der Billoboard Hot 100 und natürlich hört jeder genau hin. Aber die allermeisten verstehen kaum, was der Sänger singt. Der R'n'B-Titel basiert auf einem jamaikanisch-kubanischen Song namens „El Loco Cha Cha“ und irgendwie geht es um einen Seemann, der zurück will zu seiner Geliebten.

Schon im November 1963 hat das FBI eine Aktennotiz angelegt, wonach sich eine Frau gemeldet habe, dass die Schallplatte einen obszönen Text habe, wenn man sie statt mit 45 Umdrehungen pro Minute nur mit 33 Umdrehungen pro Minute abspielen würde. Die Platte wandert ins Labor. Auch ein Staatsanwalt aus Indiana beginnt zu ermitteln. Daraufhin sammelt das FBI Zettel ein, die unter Jugendlichen kursieren. Darauf gefälschte Songtexte! Denn der Text ist ja schwer verständlich.

Das FBI dreht hoch, befragt den Songschreiber, die Band, die Plattenfirma. Die Radioaufsichtsbehörde FCC kommt ins Boot. Die Ermittler ermitteln zweieinhalb Jahre und fabrizieren einen 250 Seiten umfassenden Bericht. Das Ergebnis: Die Ermittler sehen sich außerstande, die Bedeutung des Textes der „Louie Louie“-Version von The Kingsmen zu interpretieren.

Allerdings ist es sehr seltsam, dass das FBI trotz aller Laboruntersuchungen überhört hat, dass der Schlagzeuger während der Aufnahme laut und deutlich „Fuck!“ rief. Zu hören 55 Sekunden nach Songbeginn!

Und eine Lokalzeitung macht 2019 die beiden Teenager ausfindig, die 55 Jahre zuvor an den Gouverneur geschrieben haben: Deren Geschichte hier: https://amp.indystar.com/amp/2240339002

Am 1. Februar 1964 ereichte übrigens „I Want to Hold Your Hand“ von den Beatles die Spitze der Billboard-Charts und hält sich dort sieben Wochen lang.


Rundfunkgeschichte: Audio-History vom 29.01.

Peter von Zahn ist einer der Männer, die das Radio in Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg wieder neu aufbauen. Am 29. Januar 1913 wird er in Chemnitz geboren. Im Juni 1945 wird er Redakteur und Kommentator bei Radio Hamburg, das kurz darauf in den Nordwestdeutschen Rundfunk (NWDR) umgewandelt wird. Er wird der erste Leiter der Hauptabteilung Wort. Er wird Korrespondent und Studioleiter in Düsseldorf, doch mit seinem Chef, Generaldirektor Adolf Grimme gibt es immer wieder Ärger wegen zu provokanter Aussagen.
Daraufhin geht von Zahn als erster festangestellter deutscher Auslandskorrespondent nach dem Zweiten Weltkrieg in die USA. Ab 1951 berichtet er für das deutsche Radio, ab 1955 auch für das Fernsehen. Ausschnitte sind erhalten geblieben:
https://www.youtube.com/watch?v=sT2Wh-NpAsE

1960 wandert der prominente Journalist ab - zur Freien Fernsehen Gesellschaft (FFG), die für ihr Aushängeschild erheblich mehr zahlt. Von Zahn gründet ein privates Auslandsreporternetz, die Windrose Film- und Fernsehproduktions GmbH, deren Geschäftsführer er von 1961 bis 1980 ist. Die FFG löst sich schnell auf, aber der WDR übernimmt Filme mit großem Erfolg.

Nach seiner Zeit in den USA arbeitet Peter von Zahn als freier Autor, Regisseur und Produzent. Er erstellt fast 3000 Hörfunkbeiträge und über 1000 Fernsehfilme, zumeist Reportagen. Viel Beachtung bekommt er zuletzt für die von ihm in den 1980er-Jahren gestaltete ZDF-Vorabendsendung „Bilder, die die Welt bewegten“. 2001 verstirbt Peter von Zahn in Hamburg nach langer schwerer Krankheit.


Rundfunkgeschichte: Audio-History vom 28.01.

Diese Musik kommt an: Elvis Presley hat am 28. Januar 1956 seinen ersten Auftritt im landesweiten US-Fernsehen in der „The Dorsey Brothers Stage Show“ auf CBS. Gesendet wird die Show aus New York, aus dem CBS-TV Studio 50, dem jetzigen Ed Sullivan Theater.

DJ Bill Randle kündigt den Sänger an: „An dieser Stelle möchten wir Ihnen einen jungen Mann vorstellen, der wie viele andere Künstler - darunter auch Johnnie Ray - aus dem Nichts über Nacht zu einem großen Star wurde. Diesen jungen Mann haben wir zum ersten Mal gesehen, als er einen Kurzfilm drehte. Wir glauben, dass er heute Abend für Sie Fernsehgeschichte schreiben wird. Wir möchten, dass Sie ihn jetzt kennen lernen - Elvis Presley!“

Elvis trägt ein schwarzes Shirt, weiße Krawatte, eine Hose mit glänzenden Streifen und ein Sakko. Er singt „Shake, Rattle & Roll / Flip, Flop & Fly” gefolgt von „I Got A Woman”. Die Reaktionen sind positiv, der junge Sänger wird für weitere fünf Auftritte gebucht und erhält pro Show eine Gage von 1.250 US-Dollar.

Nach dem Auftritt steigen die Verkaufszahlen von „Heartbreak Hotel“ sprunghaft - der Elvis-Furor bricht jedoch erst nach seinen nachfolgenden Auftritten in den TV-Shows von Milton Berle und Steve Allen aus.


Rundfunkgeschichte: Audio-History vom 27.01.

Was macht die Faszination des Mediums Radio aus? Natürlich auch die Möglichkeit, mit Stimmen, Geräuschen und Musik zu experimentieren. Am 27. Januar 1956 startet der „CBS Radio Workshop“, eine experimentelle, dramatische Radioserie, die bis September 1957 ausgestrahlt wird. Jeweils 30 Minuten lang sind die einzelnen Teile. Die Sendung ist auch der Versuch, die an das Fernsehen verlorengegangenen Hörer wieder zurückzugewinnen.

Die erste Sendung ist eine zweiteilige Adaption von Aldous Huxleys „Brave New World“, die vom Autor selbst eingeleitet und erzählt wird.

Aldous Huxley in einem Foto von Antonio Marín Segovia, CC-BY-NC-ND 2.0

Das Time Magazine beschreibt, welcher Aufwand getrieben wird: „Es brauchte drei Radio-Tontechniker, einen Kontrollraum-Ingenieur und fünf Stunden harte Arbeit, um das Geräusch zu erzeugen, das weniger als 30 Sekunden lang auf Sendung war. Der Sound bestand aus einem tickenden Metronom, Tom-Tom-Schlägen, blubberndem Wasser, einem Luftschlauch, Kuh-Gemuhe, zwei Arten von „Boing!“, Oszillator, tropfendes Wasser (zwei Arten) und drei Arten von Weingläsern, die gegeneinander klicken. Sorgfältig gemischt und auf Band aufgenommen, war der Effekt immer noch nicht ganz richtig. Dann wurde das Band rückwärts abgespielt und ein kleines Echo hinzugefügt. Das war's.“

Zu den Schriftstellern, die für die Serie adaptiert werden, gehören Edgar Allan Poe, Christopher Isherwood, Mark Twain und Thomas Wolfe.


Rundfunkgeschichte: Audio-History vom 26.01.

Der Schotte John Logie Baird präsentiert am 26. Januar 1926 in London ein funktionierendes Fernsehsystem vor Mitgliedern der Royal Institution. Es ist der Durchbruch, eine Revolution!

Die Erfindung heißt „Televisor“ und Baird nutzt mechanische Drehscheiben, um bewegte Bilder in elektronische Impulse umzuwandeln. Diese Informationen werden dann per Kabel auf einen Bildschirm übertragen, wo sie als niedrig aufgelöste Hell-Dunkel-Muster angezeigt werden. Er baut auf den Erkenntnissen der Scheibe auf, die der Deutsche Paul Nipkow sich 1884 hat patentieren lassen. Bairds erste Fernsehsendung zeigt die Köpfe von zwei Bauchrednerpuppen, die er vor dem Kameraapparat außer Sichtweite des Publikums bedient.

Am 8. Februar 1928 gelingt Baird die transatlantische Übertragung eines Fernsehbildes von London nach New York. Das Bild läuft zunächst über Telefonleitungen zu einem Kurzwellensender in Coulsdon, von wo aus es über den Atlantik gestrahlt wird. Die BBC sendet von 1930 bis 1935 in dem von Baird eingeführten Verfahren mit 30 Zeilen und 12,5 Bildern pro Sekunde.

Langfristig kann sich das mechanische Fernsehen nicht gegen vollelektronische Fernseher mit Kathodenstrahlröhren behaupten. Wichtige Impulse hat John Logie Baird aber ohne Zweifel gegeben, auch für Farbfernsehsysteme.


Rundfunkgeschichte: Audio-History vom 23.01.

Es ist neblig vor Nantucket, der Atlantik-Insel des US-Bundesstaates Massachusetts südlich von Cape Cod, als am 23. Januar 1909 das britische Passagierschiff RMS „Republic“ von dem italienischen Dampfer „Florida“ gerammt wird. Die „Republic“ wird an der Backbordseite bis in Höhe der Passagierkabinen beschädigt und die Maschinen- und Kesselräume laufen voll.

Das Passagierschiff RMS „Republic“

Auf beiden Schiffen kommen jeweils drei Menschen ums Leben, durch die beim Aufprall erlittenen Verletzungen. Dass es nicht sehr viel mehr Tote gegeben hat, liegt daran, dass die „Republic“ einen Notruf sendet. Der Funkspruch lautet vollständig: „CQD! An alle! Seenot! Republic von unbekanntem Dampfer 26 Seemeilen südwestlich von Nantucket gerammt.“ Und als Zusatz: „Brauchen dringend Hilfe.“ Mit dem Morsezeichen CQD ist zum ersten Mal ein ferntelegrafischer Notruf abgesetzt worden.

Zwar wird das CQD von verschiedenen Schiffen empfangen, es ist jedoch schwierig, das Schiff in dem dichten Nebel zu finden. Die „Republic“ kann sich noch 39 Stunden über Wasser halten, alle 1500 Menschen von Bord der beiden Havaristen werden von den über Funk herbeigerufenen Schiffen aufgenommen. Bis heute zählt dieser Personentransfer auf offener See zu den größten Rettungsaktionen, die je stattgefunden haben. In den Zeitungen werden lange Berichte verfasst, es ist ein Medienereignis.

Es hat sich gezeigt, wie wichtig Notrufe sind. Ab 1904 gilt das Notsignal CQD. Schon 1906 wird der Internationale Funkentelegraphen-Vertrag unterzeichnet, mit einer Vereinbarung über ein international einheitliches Seenotzeichen, nämlich SOS. Das Morsezeichen drei kurz, drei lang, drei kurz soll unmissverständlich sein und Funkwachen in aller Welt über ein Schiff in Seenot alarmieren. Bis zur einheitlichen Anwendung des Hilferufs vergehen aber noch viele Jahre.


Rundfunkgeschichte: Audio-History vom 22.01.

„Hallo, hallo! Hier ist Leipzig, hier ist der Leipziger Messamtssender der Reichs-Telegraphen-Verwaltung für Mitteldeutschland…“, so begrüßt am 2. März 1924 die MIRAG ihre Hörer, die Mitteldeutsche Rundfunk AG. Die Frühjahrsmesse steht kurz vor der Eröffnung und gesendet wird aus Räumen in der Alten Waage am Markt in Leipzig, wo das Messeamt seinen Sitz hat. Deshalb war auch die erste Ansage des Senders.

Gegründet wird die MIRAG schon am 22. Januar 1924. Ihr voller Name ist Mitteldeutsche Rundfunk AG – Gesellschaft für drahtlose Unterhaltung und Belehrung Leipzig. Viele machen mit: Die „Radio-Vereinigung Leipzig“, eine Funkamateurvereinigung, der Verkehrsverein, die Handelskammer, die Rundfunk-Händler und die Tagespresse. Das Aktienkapital beträgt 80000 Goldmark, Hauptaktionär ist Edgar Herfurth, der Herausgeber der konservativen Tageszeitung „Leipziger Neueste Nachrichten“. Er stellt kostenlos das Nachrichtenmaterial zur Verfügung.

In der Alten Waage sind neben Verwaltungs- und Aufnahmeräumen auch die technischen Einrichtungen untergebracht. Die Sendeantennen stehen auf dem 1,7 Kilometer entfernten Neuen Johannishospital. Mit dieser Einrichtung ist der Sender 150 Kilometer weit gut zu empfangen.

Anfangs wird jeden Tag zwei oder drei Stunden gesendet, bunt gemischt Musik und Wort. Los geht es am Vormittag mit Wirtschaftsnachrichten und Börsennotierungen – das ist wichtig in der Messestadt Leipzig. Mittags gibt es Nachrichten, abends dann ein Konzert und Pressemeldungen.


Rundfunkgeschichte: Audio-History vom 21.01.

Es ist ein Rekordalbum, wie es nicht viele gibt: Der Soundtrack des Films „Saturday Night Fever“ mit den Hits der Bee Gees erreicht am 21. Januar 1977 die Nummer 1 der US-Albumcharts und bleibt dort für 24 Wochen. Weltweit werden mehr als 40 Millionen Exemplare verkauft. Für 14 Jahre ist „Saturday Night Fever“ der meistverkaufte Soundtrack – bis zum Film „Bodyguard“, der 1992 die Zuschauer in die Kinos bringt und das Album von Whitney Houston und anderen Künstlern zu einem riesigen Hit macht. 45 Millionen Exemplare werden weltweit davon verkauft.


Rundfunkgeschichte: Audio-History vom 20.01.

Skurrile Werbeaktionen für Radiosender gibt es seit es Radiosender gibt. Eine besonders skurrile Aktion beginnt am 20. Januar 1959, nämlich der „Stay Awake Marathon“, also der „Marathon im Wachbleiben“ von Moderator Peter Tripp. Er arbeitet für WMGM 1050 AM in New York City und will die Wohltätigkeitsorganisation March of Dimes unterstützen, die sich zum Ziel gesetzt hat, die Gesundheitssituation von Neugeborenen zu verbessern.

Peter Tripp setzt sich also in eine Glaskabine am Times Square, um von dort zu moderieren. Mehr als 200 Stunden will er wach bleiben. Doch wird das klappen? Es ist ein verrücktes Experiment, nach ein paar Tagen beginnt er zu halluzinieren und die beobachtenden Wissenschaftler und Ärzte geben ihm Medikamente, um ihn wach zu halten. Erst nach 201 Stunden bekommt er Schlaf. Ein Bericht über das Experiment ist hier zu sehen: https://www.youtube.com/watch?v=nSNRdvusmQs

Tripp erleidet offenbar psychische Schäden, er glaubt, er sei ein Hochstapler seiner selbst, und behält diesen Gedanken eine Zeit lang bei.

Seine Karriere bekommt kurz darauf einen massiven Dämpfer, als er in den Payola-Skandal von 1960 verwickelt wird. Wie mehrere andere Discjockeys (darunter Alan Freed) hat er bestimmte Platten gespielt und dafür Gegenleistungen von Plattenfirmen bekommen. Nur wenige Wochen nach seinem Wachbleib-Auftritt wird gegen ihn Anklage erhoben, und es stellt sich heraus, dass er 36000 Dollar an Bestechungsgeldern angenommen hat. Wegen Bestechung im geschäftlichen Verkehr wird er zu einer Geldstrafe von 500 Dollar und einer sechsmonatigen Bewährungsstrafe verurteilt.

Auch sein Wachbleib-Rekord hat nicht lange Bestand. Andere DJs versuchen, ihn zu überbieten und Dave Hunter aus Florida ist erfolgreich (er bleibt 225 Stunden wach).

Nachdem er WMGM verlassen hat, gelingt es Tripp nicht, sich in der Welt des Radios wieder zu etablieren. Erfolg hat er später im Verkauf und Marketing von Fitnessgeräten. Er ist auch freiberuflicher Motivationsredner, Autor und Börsenmakler. Am 31. Januar 2000 stirbt er im Northridge California Hospital im Alter von 73 Jahren an den Folgen eines Schlaganfalls und hinterlässt zwei Söhne und zwei Töchter. Seine vier Ehen hatten alle in Scheidung geendet.


Rundfunkgeschichte: Audio-History vom 19.01.

Die ersten Buchstaben hat Guglielmo Marconi schon 1901 über den Atlantik geschickt, schnell will er mehr erreichen. Er baut große Sende- und Empfangsstationen, die eine sensible Technik benötigen und sehr viel Strom. Am 19. Januar 1903 ist es soweit: Marconi sendet den ersten transatlantischen Funkspruch von US-Präsident Theodore Roosevelt an den britischen König Edward VII. Übersetzt in Morsezeichen kommt die Nachricht an. Sie lautet:

Seine Majestät König Edward VII. in London:
In Anbetracht des wunderbaren Triumphs der wissenschaftlichen Forschung und des Einfallsreichtums, der durch die Perfektionierung des Systems der drahtlosen Telegrafie erreicht wurde, übermittle ich Ihnen und dem gesamten Volk des Britischen Empire im Namen des amerikanischen Volkes die herzlichsten Grüße und guten Wünsche.
Theodore Roosevelt
Wellfleet, MA, 19. Januar 1903

Die Zeitung „The Evening World“/ Library of Congress

Die Zeitungen titeln: „Das Wort wird von Roosevelt zu König Edward geblitzt.“ Marconi und seine Assistenten Kemp, Taylor, Sargent und Bradfield sind den Berichten zufolge überrascht, dass die Nachricht beim ersten Versuch, direkt empfangen wird.